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Wiener Espressomobil expandiert am Kaukasus

Und wieder einmal werden die Vorteile eines innovativen Franchisemodells nur allzu deutlich. Denn das Wiener Franchise-Unternehmen Espressomobil hat den deutschsprachigen Raum bereits längst hinter sich gelassen und steuert dank hochmotivierter Franchisepartner immer neue und entferntere Märkte an. So plant das Unternehmen nach seinem erfolgreichen Start auf der Arabischen Halbinsel nun kurz vor Jahresende eine weitere Expansion am Kaukasus. Sieht man sich die Entwicklung des Wiener Startups einmal genauer an, so wird schnell deutlich, wie schnell und effizient eine Expansion selbst in gerade auf kultureller Ebene durchaus „entfernt“ wirkenden Märkten dank Franchising möglich ist.

Von Österreich in den Orient

Wer weiß, vielleicht ist es ja die historische Verbundenheit der österreichischen Kultur mit dem fernen Orient oder den Kulturen osteuropäischer Länder. Denn einst waren es die türkischen Truppen, die, so zumindest die Überlieferung, den Kaffee und viele weitere Köstlichkeiten nach Wien brachten – oder besser gesagt vor die Tore Wiens, denn erobern konnten sie die Stadt nicht. Und vielleicht liegt die Verbundenheit des Landes mit den ehemaligen Ostblockstaaten in der Natur der einstigen K&K-Monarchie begründet. Wie dem auch sei, das Wiener Startup Espressomobil kehrt mit seiner jüngsten Expansion zurück zu den Wurzeln. So eröffnete es zunächst Standorte in Graz, Salzburg und Linz, um anschließend in Abu Dhabi, Dubai, Oman und seit Dezember 2019 auch in Baku (Aserbaidschan) zu expandieren.

Espressomobil im B2B-Markt besonders stark

Laut Angaben des Unternehmens erlebe man bei der jüngsten Expansion besonders im B2B-Markt einen starken Aufschwung. So seien es insbesondere Auto-Hersteller, Fashion Brands oder Pharma- und IT-Unternehmen, die großes Interesse am Angebot von Espressomobil zeigten. Zum Einsatz kommen die in Franchising betriebenen Kaffeemobile des österreichischen Unternehmens dabei besonders auf Messen oder Kongressen. An der Expansion sowohl in den Emiraten als auch am Balkan wird zudem wieder einmal deutlich, wieviel einfacher und effizienter eine Expansion per Franchising ist: So wurden die meisten Franchisepartner innerhalb kürzester Zeit über soziale Medien wie beispielsweise Instagram rekrutiert, betont Mitgründer und Geschäftsführer Reinhold Lindmoser.

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